»Nur noch einmal« ist eine Dokumentation - eine Inszenierung auf Basis einer realen Krankheit: einer »Zwangsstörung«. Die Protagonistin Johanna gibt einen Einblick in den Alltag einer Person mit einer Zwangsstörung und macht damit nachvollziehbar, was eine alltägliche Kleinigkeit von einer lebensbeeinflussenden Zwangsstörung unterscheidet. Die Dokumentation erklärt andere Ausprägungen dieser Erkrankung und stellt einen Therapieansatz vor: Die Expositions- und Reaktionsverhinderung. Dabei handelt es sich um den Goldstandard der Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen. Johanna soll damit lernen, aus ihren Zwangshandlungen heraus zu kommen.





