Nur noch einmal

»Nur noch einmal« ist eine Dokumentation - eine Inszenierung auf Basis einer realen Krankheit: einer »Zwangsstörung«. Die Protagonistin Johanna gibt einen Einblick in den Alltag einer Person mit einer Zwangsstörung und macht damit nachvollziehbar, was eine alltägliche Kleinigkeit von einer lebensbeeinflussenden Zwangsstörung unterscheidet. Die Dokumentation erklärt andere Ausprägungen dieser Erkrankung und stellt einen Therapieansatz vor: Die Expositions- und Reaktionsverhinderung. Dabei handelt es sich um den Goldstandard der Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen. Johanna soll damit lernen, aus ihren Zwangshandlungen heraus zu kommen.

Media

CREDITS

written, directed and edited by
Furkan Karaaslan (@cfkaraaslan)
collaboration partner and ocd played by
Johanna (@ohnezwang)
shooting Crew
Elias Müller (Camera) and Tamara Eberth (1st AC)
supervisor
Prof. Walter Mehl
produced at
Technische Hochschule Nürnberg
year of production
2023

Rezension

Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. - der größte Verein für Zwangserkrankungen in Deutschland - hat am 22.03.23 die Doku »Nur noch einmal« auf ihrer Startseite geteilt.

zum DGZ:
»Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 25 Jahren Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Wir vermitteln Betroffenen, deren Angehörigen und Behandlern Informationen über diese häufig im Verborgenen gelebte Erkrankung.In der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen haben sich Betroffene, Angehörige, Ärzte, Psychotherapeuten und Wissenschaftler zusammengetan, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen allen unter einer Zwangsstörung Leidenden zugänglich zu machen«. (Auszug aus der Website wwww.zwaenge.de)
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